April 12

Besinn dich, kehr um!

Wie der Ewige das Böse aus dem Menschen herausziehen will In der Sidra für diese Woche geht es um Reinheitsgesetze, die den Menschen betreffen, vor allem um Mezora, Aussatz. Was hat es damit auf sich? Eine Bedeutung lässt sich vom Wort selbst her finden: mozira – das Böse herausziehen. Ähnlich erklärt der Talmud in Arachin.

März 17

Bescheidenheit

Der Ewige zeigt dem Hohepriester, dass auch er zum Volk gehört In der Menora, dem siebenarmigen Leuchter im Tempel, steht das mittlere Licht für G’tt. Man kann sagen: In einer jeden Mitte befindet sich der Ewige. Unser Wochenabschnitt steht im mittleren der fünf Bücher der Tora, Wajikra. Dessen drei mittlere Abschnitte befassen sich ausschließlich mit.

März 10

Kompass für die Seele

Der Ewige offenbart sich, um das menschliche Verlangen nach Spiritualität zu lenken Wir leben in einer Generation, in der das Verlangen nach Spiritualität stark ausgeprägt ist und sich in allen möglichen Richtungen wiederfinden lässt. Die einen suchen ihre spirituelle Erfüllung in der Kabbala, andere in fernöstlichen Lehren, verschiedenen Formen der Meditation oder auf Reisen durch.

Januar 30

Falsche Bescheidenheit

Unsere Weisen lehren, dass übertriebene Demut böse Folgen haben kann Man sagt oft, dass Misserfolge, schlechte Taten und falsche Entscheidungen aus negativen Erfahrungen entstehen, die der Mensch in seinem Leben gemacht hat. Wenn ein Kind in der Schule keinen Erfolg hat, sagen wir nicht, dass sein Intelligenzquotient niedrig ist, sondern wir müssen die Bedingungen prüfen..

Dezember 19

Koscher flunkern

Manchmal dient es dem Frieden, die Wahrheit ein wenig zu verbiegen

Nach Jakows Tod befürchten Josefs Brüder, er werde sich für die begangenen Taten an ihnen rächen. Sie denken, er habe sie bisher nur verschont und sie versorgt, weil ihr Vater Jakow noch am Leben ist. Sie meinen, er habe sie nur um der Ehre ihres Vaters willen unterstützt und nicht, weil er ihnen ihre Schuld von damals schon lange verziehen hat.

Dezember 8

Das Leben, ein Kampf

Die Tora zeigt, wie schwer es Brüdern fällt, einträchtig zusammenzuleben Brüder benehmen sich oft eigenartig zueinander. Doch Josefs Verhalten seinen Brüdern gegenüber, wie wir es in unserem Wochenabschnitt lesen, übertrifft in dieser Hinsicht jegliche Erwartung: Nachdem er jahrzehntelang von seiner Familie getrennt war und inzwischen zum zweiten Mann an der Spitze Ägyptens aufgestiegen ist, sieht.

Dezember 8

Jakobs Weg

Warum Torastudium und Landesverteidigung zusammengehören Ab und zu, wenn es in Israel nichts anderes zu berichten gibt, oder wenn in den Medien über Militär- oder Finanzprobleme diskutiert wird, kommen die Politiker und Journalisten auf ein Thema zurück: die große Zahl von jungen Männern in Israel im Alter zwischen 18 und 28, die ihre ganze Zeit.

Dezember 8

Auf und ab

Jakows Traum von der Himmelsleiter ermahnt den Menschen, die richtigen Entscheidungen zu treffen Der Wochenabschnitt Wajeze beginnt mit einem Traum: »So zog Jakow fort von Beer Sheva und ging nach Charan. Da stieß er auf einen Ort und übernachtete dort, weil die Sonne untergegangen war, nahm einen von den Steinen des Ortes, stellte ihn sich zu.

September 2

Bund fürs Leben

Der Ewige hat am Berg Sinai alle Generationen Israels versammelt, um ihnen die Tora zu geben

Die Parascha Nizawim beginnt mit den Worten: »Ihr steht heute alle vor dem Ewigen, eurem G’tt, eure Häupter, eure Stämme, eure Ältesten und eure Aufseher, alle Männer Israels. Eure Kinder, eure Frauen und der Fremde, der in deinem Lager ist … Um auf den Bund mit dem Ewigen eurem G’tt und auf den Eid einzugehen, auf den dich der Ewige, dein G’tt, heute verpflichtet. Um dich heute zu seinem Volk zu erheben und dein G’tt zu sein, wie er es dir verheißen hat und wie er es deinen Vätern Awraham, Jitzchak und Jakow geschworen hat. Nicht euch allein verpflichte ich auf diesen Bund und diesen Eid, sondern neben dem, der heute hier bei uns vor dem Ewigen, unserem G’tt steht, auch den, der heute nicht hier bei uns ist« (5. Buch Moses 29, 9-14).

Juni 17

Tod und Sühne

Was die Rote Kuh und ein verstorbener Gerechter miteinander gemein haben Warum ist mein Staubsauger nach zwei Jahren kaputt gegangen? Warum habe ich zum dritten Mal den Bus ganz knapp verpasst? Warum bekam der Kellner zittrige Hände, und das Steak landete auf meinem neuen Hemd? Die Antwort auf die Frage könnte lauten, dass wir manchmal.

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