Dezember 2

PANDEMIE

Niemand darf andere gefährden Warum jeder die Regeln zum Schutz vor Corona einhalten und sich impfen lassen sollte Mitte des 19. Jahrhunderts wütete weltweit eine Cholera-Pandemie. Auch die jüdische Welt war betroffen, viele Menschen starben. An Jom Kippur 1848 stand einer der bekanntesten Rabbiner des 19. Jahrhunderts, Rabbi Israel Salanter, in der Synagoge von Wilna..

Dezember 2

Schein und Sein – Mikez

   Nach zweiundzwanzig Jahren und vielen Irrungen und Wirrungen finden Josef und seine Brüder endlich wieder zueinander. Wir spüren die Dramatik des Augenblicks. Als sie das letzte Mal zusammen waren, planten die Brüder, Josef zu töten, verkauften ihn dann aber in die Sklaverei. Einer der Gründe war, dass er ihren Zorn auf sich gezogen hatte,.

Dezember 2

»Die Religionsfreiheit gerät immer mehr unter Druck«

Rabbiner Avichai Apel über Chanukka, die Corona-Pandemie und Herausforderungen für das jüdische Leben in Europa An Chanukka stehen das Licht und die damit verbundene Hoffnung im Mittelpunkt. Der Frankfurter Rabbiner Avichai Apel erklärt in unserem Interview, welche Hoffnung die jüdische Gemeinschaft in Deutschland und Europa braucht, wie Sicherheitsbehörden, Politik und Gesellschaft gegen Ausgrenzung vorgehen können.

Dezember 2

Lichter der Hoffnung

Mitten in Pandemie und Dunkelheit: Das Fest könnte zu keinem besseren Zeitpunkt kommen Es ist das zweite Mal, dass wir Chanukka inmitten der Corona-Pandemie feiern. Im vergangenen Jahr kam zusammen mit dem Chanukkalicht der Zuversicht auch die Nachricht von Impfstoffen, die Hoffnung auf ein baldiges Ende der vielen Einschränkungen und Bedrohungen in uns schürten. In.

Dezember 2

TRADITION

Acht Lichter und viele Mizwot Welche Bräuche zum Kerzenzünden an Chanukka sich im Laufe der Zeit entwickelten Chanukka gehört zweifelsohne zu den bekanntesten und fröhlichsten jüdischen Festen. Die Chanukkakerzen zu zünden, ist eine relativ einfache Mizwa, und viele, sogar nicht religiöse Juden befolgen sie, weil sie die magische Atmosphäre der brennenden Chanukkakerzen vor der versammelten.

Dezember 2

»Ich habe kein Verständnis fürs Nichtimpfen«

Rabbiner Julian-Chaim Soussan ruft zu Corona-Impfungen und zum Boostern auf Der Frankfurter Rabbiner Julian-Chaim Soussan hat zu Corona-Impfungen und zum sogenannten Boostern aufgerufen. »Ich würde mir wünschen, dass es noch viel mehr Menschen tun«, sagte das Mitglied des Vorstandsbeirats der Orthodoxen Rabbinerkonferenz Deutschland in der neuen Folge des Podcasts »Himmelklar« (Mittwoch). Er verwies auf die.

November 26

TALMUDISCHES

Licht ins Dunkel Unsere Weisen lehren, dass schon Adam ein achttägiges Lichterfest feierte Wenn es auf den Winter zugeht, werden die Tage kürzer und die Nächte länger. Jeder sehnt sich nach mehr Licht, und manche verfallen fast in einen depressiven Zustand. Es scheint, dass dieser Zustand schon in unseren Genen gespeichert ist und seit Beginn.

November 26

Tamars Heldentum

   Dies ist eine wahre Geschichte, die sich in den 1970er Jahren zugetragen hat. Rabbiner Dr. Nahum Rabinovitch, der damalige Rektor des Jews’ College, des Rabbinerseminars in London, an dem ich studierte und lehrte, wurde von einer Organisation angesprochen, die eine seltene Gelegenheit zum interreligiösen Dialog erhalten hatte: Eine Gruppe von afrikanischen Bischöfen wollte mehr.

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