Juni 1

Du sollst nicht

Die Verbote der Tora bewahren den Menschen davor, die Welt zu zerstören Tewje der Milchmann singt »Wenn ich einmal reich wär«. Er lebt auf dem Dorf und melkt Kühe. Deshalb denkt er, dass der berühmte und reiche Baron Rothschild ein viel besseres Leben hat. Er hat genügend Geld, um seine Kinder gut zu verheiraten, besitzt.

Mai 4

Selbstlos glücklich

Warum es sich lohnt, stärker auf die Bedürfnisse anderer zu schauen Es ist besser, einfaches Kraut in Liebe zu essen, als eine Mahlzeit mit einem gemästeten Ochs in Hass serviert zu bekommen (Sprüche 15,17). Wir Menschen sehnen uns nach Liebe, nach Menschen, die uns schätzen. Das ist uns oft wichtiger als materieller Reichtum und Wohlstand..

April 12

Besinn dich, kehr um!

Wie der Ewige das Böse aus dem Menschen herausziehen will In der Sidra für diese Woche geht es um Reinheitsgesetze, die den Menschen betreffen, vor allem um Mezora, Aussatz. Was hat es damit auf sich? Eine Bedeutung lässt sich vom Wort selbst her finden: mozira – das Böse herausziehen. Ähnlich erklärt der Talmud in Arachin.

März 17

Bescheidenheit

Der Ewige zeigt dem Hohepriester, dass auch er zum Volk gehört In der Menora, dem siebenarmigen Leuchter im Tempel, steht das mittlere Licht für G’tt. Man kann sagen: In einer jeden Mitte befindet sich der Ewige. Unser Wochenabschnitt steht im mittleren der fünf Bücher der Tora, Wajikra. Dessen drei mittlere Abschnitte befassen sich ausschließlich mit.

März 10

Kompass für die Seele

Der Ewige offenbart sich, um das menschliche Verlangen nach Spiritualität zu lenken Wir leben in einer Generation, in der das Verlangen nach Spiritualität stark ausgeprägt ist und sich in allen möglichen Richtungen wiederfinden lässt. Die einen suchen ihre spirituelle Erfüllung in der Kabbala, andere in fernöstlichen Lehren, verschiedenen Formen der Meditation oder auf Reisen durch.

Januar 30

Falsche Bescheidenheit

Unsere Weisen lehren, dass übertriebene Demut böse Folgen haben kann Man sagt oft, dass Misserfolge, schlechte Taten und falsche Entscheidungen aus negativen Erfahrungen entstehen, die der Mensch in seinem Leben gemacht hat. Wenn ein Kind in der Schule keinen Erfolg hat, sagen wir nicht, dass sein Intelligenzquotient niedrig ist, sondern wir müssen die Bedingungen prüfen..

Dezember 19

Koscher flunkern

Manchmal dient es dem Frieden, die Wahrheit ein wenig zu verbiegen

Nach Jakows Tod befürchten Josefs Brüder, er werde sich für die begangenen Taten an ihnen rächen. Sie denken, er habe sie bisher nur verschont und sie versorgt, weil ihr Vater Jakow noch am Leben ist. Sie meinen, er habe sie nur um der Ehre ihres Vaters willen unterstützt und nicht, weil er ihnen ihre Schuld von damals schon lange verziehen hat.

Dezember 8

Das Leben, ein Kampf

Die Tora zeigt, wie schwer es Brüdern fällt, einträchtig zusammenzuleben Brüder benehmen sich oft eigenartig zueinander. Doch Josefs Verhalten seinen Brüdern gegenüber, wie wir es in unserem Wochenabschnitt lesen, übertrifft in dieser Hinsicht jegliche Erwartung: Nachdem er jahrzehntelang von seiner Familie getrennt war und inzwischen zum zweiten Mann an der Spitze Ägyptens aufgestiegen ist, sieht.

Dezember 8

Jakobs Weg

Warum Torastudium und Landesverteidigung zusammengehören Ab und zu, wenn es in Israel nichts anderes zu berichten gibt, oder wenn in den Medien über Militär- oder Finanzprobleme diskutiert wird, kommen die Politiker und Journalisten auf ein Thema zurück: die große Zahl von jungen Männern in Israel im Alter zwischen 18 und 28, die ihre ganze Zeit.

Dezember 8

Auf und ab

Jakows Traum von der Himmelsleiter ermahnt den Menschen, die richtigen Entscheidungen zu treffen Der Wochenabschnitt Wajeze beginnt mit einem Traum: »So zog Jakow fort von Beer Sheva und ging nach Charan. Da stieß er auf einen Ort und übernachtete dort, weil die Sonne untergegangen war, nahm einen von den Steinen des Ortes, stellte ihn sich zu.

NEWER OLDER 1 2 38 39 40 42 43