November 23

Geplantes Kalkül

EINBLICK – Jitzchak wusste sehr wohl, dass es Jakow war, den er segnete

Von Rabbiner Joseph Samuel Bloch – er war in den Jahren 1883 bis 1895 Mitglied des österreichischen Parlaments und ein eifriger Verteidiger jeder jüdischen Angelegenheit – rührt folgendes Wort her: »Es ist geradezu eine Gnade G’ttes, dass die Judenfeinde uns von Generation zu Generation Dinge andichten und nach Fehlern bei uns suchen, die wir nicht haben, so dass wir gegen diese Verdächtigungen unsere Stimme mutig erheben können. Übel wäre es aber, wenn unsere Feinde von unseren wahren Fehlern eine Ahnung hätten … Ja, es ist ein Glück für uns, dass sich unsere Feinde auf Lüge und Verleumdung verlegt haben!«

November 12

Das fehlende Stück

ZWEISAMKEIT Worauf es ankommt: Die Tora gibt Hinweise für die richtige Partnersuche Alle jungen Erwachsenen beschäftigen sich irgendwann einmal mit der Frage: Wie soll ich den passenden Partner finden? Der Mensch möchte im Leben glücklich sein. Die Einsamkeit ist nicht gut, selbst wenn jeder ab und zu Ruhe braucht. Der Mensch ist ein soziales Wesen,.

November 4

Zweierlei Maß

SÜNDENKATALOG – Der Ewige bestrafte Noachs Zeitgenossen härter als die Turmbauer von Babel

Unser Wochenabschnitt erzählt die Geschichte Noachs. Er lebte in der zehnten Generation nach Adam. In der Gematria steht die Zahl 10 für den hebräischen Buchstaben »Jud«. Peleg, die Generation des Turms von Babel, war die fünfzehnte nach Adam, aber die fünfte nach Noach. Die Zahl 5 steht in der Gematria für den Buchstaben »He«. Sechs Generationen nach Peleg lebte Jitzchak. Die Zahl 6 steht für »Waw«. Weitere fünf Generationen später – die Zahl 5 steht wiederum für »He« –, also insgesamt 26 Generationen nach Adam, lebte Mosche. Die Zahl 26 beschreibt den G’ttesnamen, das sogenannte Tetragramm. Der Name G’ttes ist mit den wichtigsten Personen verbunden. Zwischen Noachs Generation und der von Mosche, und auch zwischen diesen beiden Persönlichkeiten der Tora, werden Zusammenhänge des g’ttlichen Wirkens deutlich.

August 28

Verlust und Gewinn

HASCHOVAS AVEDA Warum die Mizwa, einen verlorenen Gegenstand zurückzugeben, mit zahlreichen anderen Konzepten der Tora verbunden ist Welches von folgenden Themen gehört nicht dazu? Es ist diese Frage, die wir oft stellen, wenn wir Kinder und Erwachsene motivieren wollen, den Unterschied zwischen verschiedenen Sachen oder Konzepten zu lernen. Wenn wir diese Lernmethode auf die folgenden.

Juli 23

Kraft des Gesetzes

ZUKUNFT Warum das Judentum nur mit Tora und Tradition Bestand hat Sagt der Hausherr zum Schnorrer, der an dessen Haustür um Unterstützung bittet: »Ich kann Ihnen leider nur diese Hose anbieten – aber schauen Sie, die Hose ist noch fast neu und im besten Zustand!« Darauf erwidert der Schnorrer: »Das werde ich gern annehmen. Nur.

Juli 2

Blühendes Leben

REINHEIT Wofür der Priester im Jerusalemer Tempel eine rote Kuh brauchte Der Wochenabschnitt Chukkat erklärt, wie zur Zeit des Tempels aus einem rituell unreinen Menschen ein reiner wurde. Es waren dafür verschiedene Schritte notwendig. Zuerst wurde eine Rote Kuh (hebräisch: Para Aduma) zum Tempel gebracht. Sie musste ohne jeden Makel sein und durfte noch nie.

Juni 28

Schaut auf diesen Mann!

JITRO Mosches Schwiegervater war der erste Konvertit des Judentums Der Wochenabschnitt Beha’alotcha erzählt von einem Gespräch zwischen Mosche und seinem Schwiegervater Jitro. Es geschah am Sinai, wo das Volk Israel die Tora empfing und nach rund zwei Jahren aufbrach, um in das Gelobte Land zu ziehen. In unserer Parascha erscheint der Name Jitro nicht, aber.

Mai 25

Trotz aller Unterschiede

Wie der Glaube an den Ewigen das Volk Israel vereint Eine Wahrheitsprüfung. Alle Väter und Mütter wissen, dass es einen Unterschied zwischen der Verhaltensweise von Kindern gegenüber ihren Eltern und gegenüber anderen geben kann. Viele Eltern versuchen, ihre Kinder ein Leben lang zu begleiten. Die Beziehung soll harmonisch sein, man unterstützt sich gegenseitig. Unsere Absicht.

Mai 25

Herztätigkeit

Nicht was, sondern wie: Es kommt auf die Art des Spendens an Eine Milliarde Euro. Die vielleicht größte Summe, die je geschenkt wurde. Die ließ die L’Oreal-Erbin Liliane Bettencourt, 86, Berichten zufolge kürzlich dem ihr offenbar sehr nahestehenden Fotografen François-Marie Banier zukommen. In Zeiten der Finanzkrise würden sich vermutlich viele über ein solches Geschenk freuen..

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